Konzept für lampe.de
Ein Klick über dem Produktraster: Der Raum wird dunkel, alle Leuchten gehen an.
Live-Demo
Heute
Mehrere Bilder pro Kachel, jedes Produkt anders. Die Ware wirkt billiger, der Shop weniger seriös.
Rote Preise und UVP auf jeder Kachel. Das Raster wirkt wie Dauer-Ausverkauf und weckt Misstrauen.
Nachgestellt mit Illustrationen, keine Originalbilder von lampe.de.
In der Demo
Zeigt das Licht dort, wo verglichen wird.
Kunden kaufen eine Leuchte für das Licht, das sie macht. Der Schalter zeigt genau das im Vergleich mehrerer Produkte. Alle Bilder wechseln mit kurzer Welle auf Abend, die Einstellung bleibt beim Blättern und Nachladen erhalten. Kein Wettbewerber bietet das im Raster, und es gibt einen Grund, länger zu bleiben und die Seite zu teilen.
Gleicher Raum, gleiche Kamera: ruhig, vergleichbar, hochwertig.
Einheitliche Bilder machen Größe, Form und Material auf einen Blick vergleichbar. Das Raster wirkt wie ein kuratierter Katalog statt wie ein Marktplatz und rechtfertigt höhere Preise. Collagen verkleinern jedes Einzelbild auf ein Drittel. Detail- und Lichtfarbbilder gehören auf die Produktseite.
Eine Leuchte prüfen, ohne alles umzuschalten.
Ersetzt den üblichen Wechsel auf ein beliebiges zweites Foto durch die Information, die wirklich zählt: wie die Leuchte eingeschaltet aussieht.
Bei „Licht an“ wechseln sie zu Lichtfarbe und Lumen.
Tagsüber stehen Maße, Material und Fassung als kurze Merkmale unter dem Produkt, mit Licht an Lichtfarbe, Lichtstrom und Dimmbarkeit. Titel bleiben kurz und werden nicht abgeschnitten. Die Merkmale beantworten erst „Passt sie?“, dann „Wie leuchtet sie?“, ohne Klick auf die Produktseite.
Wir haben noch fünf weitere Vorschläge allein für die Kategorieseite. Die stellen wir Euch gern persönlich vor.